Ein Bausparkassenvergleich spart Geld
„Schaffe, schaffe, Häusle baue“ so heißt es in einem alten, volkstümlichen Lied aus Schwaben und typisch schwäbisch geht es weiter: „und wenn unser Häusle steht, dann gibt’s noch lang kei Ruh, ja da spare mir, da spare mir für e Geissbock und e Kuh“. Das Sparen aber fängt nicht erst nach dem Hausbau an, denn ein Haus zu kaufen oder zu bauen ist eine ziemlich kostenintensive Angelegenheit, die nur die Wenigsten ohne externe finanzielle Hilfe bewältigen können. Wer das kann, ist zu beneiden. Die Mehrheit derer, die Wohneigentum erwerben wollen, ist jedoch auf Baukredite angewiesen. Bei der Höhe der Summen, um die es bei einer Immobilienfinanzierung geht, werden Darlehen aber von den Kreditinstituten verständlicherweise nicht einfach ohne eine gewisse Absicherung vergeben. Neben dem Nachweis eines regelmäßigen Einkommens, ist das Einbringen eines Eigenkapitalanteils gängige Praxis. Da dieser Anteil für gewöhnlich zwischen 20 und 40 Prozent der Gesamtsumme beträgt, muss auch das Eigenkapital erst einmal angespart werden, weshalb der durchschnittliche Bauherr über 30 Jahre alt ist. Das Ansparen des Eigenkapitals kann auf verschiedene Arten geschehen, wird allerdings traditionell mit einem Bausparvertrag erzielt. Die Einzelheiten eines solchen Vertrages wirken sich stark auf die letztendlich verfügbare Summe aus, weshalb vor Abschluss ein Bausparkassenvergleich ratsam ist.
Übrigens: das Kapital aus dem Bausparvertrag muss nicht zwingend zum Bauen genutzt werden. Es ist auch möglich, nötige Renovierungen und Modernisierungen davon zu bezahlen oder es zum Kauf neuer Möbel einzusetzen.
Aktuell ist der Erwerb von Wohneigentum besonders günstig, da sich die Zinsen für Baukredite aufgrund der Finanzkrise auf einem historisch niedrigen Niveau befinden.